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RAM-König - Der Online-Shop für Refurbished Hardware
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Refurbished Hardware kaufen - Mini PCs, Thin Clients, Workstations, Dockingstations & mehr
Sie brauchen neue, zuverlässige Hardware fürs Büro oder Ihr Home-Office, aber wollen die Ausgaben dabei möglichst gering halten? Oder Sie suchen nach einer umweltfreundlichen Alternative zu Neuware? Dann sind Sie hier bei RAM-König genau richtig.
Refurbished Hardware - professionell aufbereitete Business-Geräte - bietet Top-Qualität zum fairen Preis. Und das Beste: Sie tun auch noch etwas Gutes für die Umwelt. In diesem Guide zeigen wir Ihnen, was Sie über generalüberholte Mini PCs, Thin Clients, Workstations und Dockingstationen wissen müssen. Keine Verkaufsmasche, sondern ehrliche Informationen mit konkreten Zahlen und praxisnahen Beispielen.
Die wichtigsten Takeaways:
- Bis zu 70% günstigerals vergleichbare Neuware
- Business-Qualitätvon Lenovo, HP, Dell, Fujitsu
- 12 Monate Garantiefür Ihre Sicherheit bei RAM-König
- Nachhaltigca. 150-350 kg CO₂-Ersparnis pro Gerät
- LanglebigGeräte für 8+ Jahre Nutzung ausgelegt
- Dokumentierter Prozess6 Qualitätsstufen mit Datenlöschung
- UpgradebarRAM, SSD, GPU und mehr
Woher stammen die refurbished Geräte überhaupt?
Kurzantwort: Es sind Rückläufer aus Firmenleasing-Verträgen, daher wird die MwSt. auf der Rechnung ausgewiesen.
Die meisten Geräte stammen aus beendeten Leasingverträgen mit großen Unternehmen, Behörden, Bildungseinrichtungen, Banken usw. Sie werden in einem Zyklus von ca. 3-4 Jahren ausgetauscht. Nicht etwa aufgrund des Alters, sondern in der Regel kommen Sie am Ende eines steuerlichen Abschreibungszeitraums an. Dies ermöglicht es Unternehmen, entstehende Kosten der Hardware-Beschaffung auf mehrere Jahre zu verteilen und zugleich steuerlich besser geltend zu machen.
Für Unternehmer und Unternehmen bieten diese Geräte einen weiteren Vorteil: Da sie aus einem B2B-Kreislauf stammen, ist die MwSt. komplett ausgewiesen.
Wie wird "refurbished" Hardware aufbereitet?
Ein refurbished Computer ist ein professionell aufbereitetes Business-Gerät, das einen mehrstufigen Aufbereitungsprozess durchlaufen hat. Ein typischer Aufbereitungsprozess besteht in der Regel aus den folgenden 6 Schritten:
Refurbished Mini PCs kaufen - Lenovo Tiny, Dell OptiPlex Micro, HP EliteDesk Mini
Mini PCs lösen ein Problem, das viele kennen: Zu wenig Platz auf dem Schreibtisch. Diese kompakten Rechner passen problemlos überall hin - auf den Schreibtisch, hinter den Monitor, mit der optionalen VESA-Halterung ist sogar eine Montage unter der Tischplatte oder gar an der Wand möglich. Und obwohl so ein Gerät kaum größer ist als ein dickes Buch, steckt darin nahezu die gleiche Leistung wie in einem Tower-PC.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältiger, als die meisten denken. Office-Anwendungen natürlich, das ist klar. Aber auch als Media Center fürs Wohnzimmer macht so ein Mini PC eine richtig gute Figur. Oder als kleiner Server für Ihr Smarthome. Eigentlich setzt nur Ihre Fantasie die Grenzen.
Was braucht ein guter Mini PC wirklich?
Beim Prozessor sollten Sie mindestens auf einen Intel Core i3, i5 oder i7 setzen - von der 8. Generation aufwärts sind die Geräte Windows 11-fähig. AMD Ryzen 5 oder 7 sind besonders bei Endkunden im heimischen Einsatz sehr beliebt (nicht zuletzt aufgrund der integrierten Grafik, die für einfache Games bei FHD-Gaming genügt).
Arbeitsspeicher - da gilt die Regel: 8GB DDR4 RAM sind das absolute Minimum. Wir raten aber eher zu 16GB oder mehr, damit Ihnen nichts hängen bleibt, wenn Sie mal mehr als zehn Browser-Tabs offen haben.
Beliebte kompakte Computer im Refurbished-Bereich:
- Lenovo ThinkCentre Tiny (M720q, M920q, M90q) - kompakt, leise, VESA-montierbar
- Dell OptiPlex Micro (z.B. 3070, 5070, 7070) - solide Verarbeitung, gute Anschlussvarianten
- HP EliteDesk Mini (800 G4, 800 G5, 800 G6) - stromsparend, zuverlässig
- Intel NUC - besonders klein, in den meisten Fällen mit WLAN onboard und Thunderbolt-Port
Nach der professionellen Aufbereitung sind diese Geräte technisch wie neu, kosten aber nur einen Bruchteil des Neupreises.
Mini PC als Homeoffice-Lösung
Seit 2020 von zu Hause arbeiten - kennen Sie vermutlich schon. Und seitdem ist auch die Nachfrage nach platzsparenden Computern regelrecht explodiert.
Ein Mini-PC bietet sich hier perfekt an. Sie nehmen kaum Platz weg und laufen in der Regel sehr leise.
Und der Stromverbrauch? Verglichen mit einem klassischen Tower-PC sparen Sie locker 50-70% Energie. Das macht sich am Jahresende auf der Stromrechnung bemerkbar.
Mini PC vs. Tower - Vergleich im Detail
| Kriterium | Mini PC | Tower-PC |
|---|---|---|
| Platzbedarf | ca. 1 Liter (grob Buchgröße) | 15-20 Liter Volumen |
| Stromverbrauch (Idle, durchschnittliche Last) | 15-35 Watt | 50-150 Watt |
| Geräuschpegel | leise bis wenig hörbar | hörbare Lüfter |
| Erweiterbarkeit | begrenzt (RAM, SSD, WLAN) | Sehr gut (GPU, PCIe-Karten, HDDs) |
| Mobilität | einfach umzustellen/mitnehmen | Schwer, unhandlich |
| Laufende Kosten* | Niedrig, ca. 25€ pro Jahr | Höher, ca. 100€ pro Jahr |
*Annahme: 8h/Tag, 220 Arbeitstage, 0,40 €/kWh
Fazit: Für Office-Arbeiten, Surfen, Videocalls und normale Business-Anwendungen schlägt der Mini PC den Tower um Längen. Bei mehreren Arbeitsplätzen sparen Sie richtig Geld und Platz.
Mini PC als Media Center oder Server
Was die wenigsten im Blick haben: Ein gebrauchter Mini PC kann verdammt viel mehr als nur Office. Nehmen Sie zum Beispiel einen Fujitsu Esprimo Q558 oder einen Lenovo M720q.
Damit lassen sich komplette Media-Server umsetzen - mit Plex oder Jellyfin streamen Sie Ihre Filme und Musik durchs ganze Haus. Oder Sie betreiben Ihre eigene Cloud mit Nextcloud. Komplett unter Ihrer Kontrolle, keine monatlichen Abo-Kosten mehr.
Als Smart-Home-Zentrale mit Home Assistant steuern Sie alle Ihre vernetzten Geräte. Ein NAS-Ersatz für Backups und Dateifreigaben? Kein Problem. Und für die Nostalgiker unter uns: Ein Emulator für Retro-Spielkonsolen ist mit Batocera kein Problem. Integrierte Grafiklösungen von Intel oder AMD schaffen es, Spiele bis hin zur PlayStation 2 wiederzugeben.
Der Vorteil gegenüber dedizierten NAS-Systemen oder einem Raspberry Pi? Sie bekommen deutlich mehr Rechenleistung und Flexibilität. Ein gebrauchter Mini PC mit i5-Prozessor und 32GB RAM bietet Ihnen wesentlich mehr Möglichkeiten als ein 4GB Raspberry Pi oder die meisten fertigen Marken-NAS. Und preislich liegen diese sogar darunter.
Refurbished Thin Clients - Effizienz trifft Vielseitigkeit
Thin Clients kommen zum Einsatz, wenn zentrale Server die Hauptarbeit übernehmen. Falls Sie beruflich mit Citrix, VMware Horizon oder Terminalservern zu tun haben, ist Ihnen das Konzept sicher bekannt. Aber auch für Privatanwender werden Thin Clients interessanter. Als stromsparender Zweitrechner, für Home-Lab-Projekte oder als Low-Budget-Linux-Maschinen.
Warum überhaupt einen Thin Client kaufen?
- Erstens die Stromkosten. Viele Modelle benötigen im Schnitt nur 5 Watt oder weniger. Das sind bei Dauerbetrieb (24/7) etwa 15 bis 20 Euro pro Jahr. Nicht pro Monat - pro Jahr!
- Zweitens die Lautstärke. Thin Clients wie der Dell Wyse 5070, Fujitsu Futro S940 oder HP T640 Thin Client sind passiv gekühlt, keine Lüftergeräusche, weniger mechanischer Verschleiß.
- Drittens die Robustheit. Diese Geräte sind für 24/7-Betrieb konstruiert worden. Man sieht häufig welche im Dauereinsatz in der Logistik, am Empfang in einem Krankenhaus oder bei Banken. Sie werden nur selten ausgeschaltet und laufen über Jahre ohne zu murren.
- Und viertens der Preis. Ab 50 bis 100 Euro bekommen Sie bereits solide Geräte.
Die Klassiker im Refurbished-Markt?
- Dell OptiPlex 3000 Thin Client
- Dell Wyse 5070
- HP T640 & T740
- Fujitsu Futro S740 und S940
Sie gehören zu den beliebtesten Vertretern. Lassen sich aufrüsten und haben eine breite Community (besonders im Bereich Selfhosting).
Thin Client vs. Desktop PC - Eine schnelle Entscheidungshilfe
| Kriterium | Thin Client | Desktop-PC |
|---|---|---|
| Verwaltung | Zentral, skalierbar | Pro Gerät individuell |
| Sicherheit | Hoch (keine lokalen Daten) | Abhängig von Konfiguration |
| Stromverbrauch | 5-15 Watt | 50-150 Watt |
| Einsatzdauer | 6-8 Jahre typisch | 3-5 Jahre typisch |
| Lokale Workloads | Begrenzt | Unbegrenzt |
| VDI-Abhängigkeit | Hoch (benötigt Server/Cloud) | Keine |
Pro & Contra Thin Client:
Pro:
- Zentrale Verwaltung spart IT-Zeit
- Hohe Sicherheit durch keine lokalen Daten
- Minimaler Strombedarf
- Lange Lebensdauer (Verschleiß gering)
- Leise oder lautlos
Contra:
- Abhängig von VDI-Infrastruktur und Netzwerk
- Lokale Anwendungen nur begrenzt nutzbar
- Bei Netzwerkausfall nicht arbeitsfähig
Alternative Einsatzmöglichkeiten für Thin Clients
Jetzt wird's interessant für Selfhosting-Fans. Thin Clients sind wahre Verwandlungskünstler. Eine wachsende Community hat über die Jahre unzählige kreative Verwendungen gefunden.
Als Netzwerk-Router oder Firewall
Installieren Sie pfSense oder OPNsense darauf, schon haben Sie einen professionellen Router mit VPN-Funktionen. Deutlich leistungsfähiger als die meisten Consumer-Router. Hierzu sind besonders die Modelle interessant, die eine Low-Profile PCIe-Karte (Netzkarte) aufnehmen können, z.B. Fujitsu Futro S940 oder HP T740.
Als Pi-hole Adblocker
Mit einem Thin Client läuft Pi-hole butterweich und blockiert Werbung im ganzen Heimnetzwerk. Funktioniert besser als jede Browser-Extension, weil es auf Netzwerkebene arbeitet.
Als Proxmox-Host
Dank der Low-Power-CPUs lassen Sie mehrere virtuelle Container gleichzeitig laufen, ohne dass Ihre Stromrechnung explodiert. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt: Nextcloud, Immich, Paperless ngx, Home Assistant und das alles sogar zusammen auf einem Gerät.
Als Retro-Gaming-Konsole
Mit Batocera Linux oder RetroPie verwandeln Sie einen alten HP t630 in eine Emulator-Konsole. Alles von NES bis PlayStation 2 läuft darauf (je nach Hardware).
Refurbished Workstations - Profi-Power für anspruchsvolle Aufgaben
Wenn Mini PCs und Thin Clients an ihre Grenzen stoßen, kommen Workstations ins Spiel. Diese Computer sind für rechenintensive Anwendungen konzipiert. CAD-Programme wie AutoCAD oder SolidWorks, Videobearbeitung mit Premiere Pro oder DaVinci Resolve, 3D-Rendering mit Blender oder Cinema 4D - für Workstations alles kein Problem.
Der große Unterschied zu normalen Desktop-PCs liegt in den Komponenten und dem inneren Aufbau, Workstations haben:
- Intel Xeon Prozessoren
- ECC-RAM-Support
- NVIDIA Quadro oder AMD Radeon Pro Grafikkarten kommen mit zertifizierten Treibern, mehr VRAM bei zugleich geringerer Leistungsaufnahme.
- Wartungsfreundlicher Innenaufbau
Was zeichnet eine gute Workstation eigentlich aus?
- Der Prozessor - Intel Xeon E5 oder W-Serie sind die gängigen Varianten. Alternativ AMD Threadripper Pro.
- Beim RAM gilt: mindestens 16GB, besser 32 bis 64GB ECC-RAM für maximale Stabilität.
- Die Grafikkarte sollte eine NVIDIA Quadro sein - P2000, P4000, RTX A4000 sind typisch. Oder eine Radeon Pro.
- Speicher - mindestens 512GB NVMe SSD, oft kombiniert mit HDD für Datenarchivierung.
- Erweiterbarkeit durch mehrere PCIe-Slots für zusätzliche Grafikkarten, Netzwerkkarten usw.
Die Top-Modelle im Refurbished-Bereich? Die HP Z-Serie mit Z4, Z6 und Z8. Die Dell Precision, besonders die 5000er und 7000er Serien. Und die Lenovo ThinkStation, etwa P520 oder P720. Diese Maschinen kosten neu schnell 3000 bis 8000 Euro. Gebraucht bekommen Sie sie für 800 bis 2500 Euro. Das ist schon ein Unterschied.
Warum ist eine Quadro besser als eine GeForce im professionellen Einsatz?
Diese Frage kommt häufig. GeForce-Karten sind fürs Gaming optimiert, Quadro-Karten für professionelle Anwendungen. Der Unterschied liegt in den Details.
Zertifizierte Treiber sorgen dafür, dass Software wie SolidWorks stabiler läuft. ECC-Speicher reduziert Fehler bei langen Rendering-Jobs. Gaming-Grafikkarten sind darauf ausgelegt, möglichst viele Bilder pro Sekunde (FPS) bei Spielen zu erzeugen. Das sorgt für hohe Leistungsaufnahmen und Betriebskosten.
Quadro oder RTX Pro karten sind dagegen auf konstanten Dauerbetrieb ausgelegt, haben zwar eine geringere Spitzenleistung jedoch in der Regel größeren VRAM und kompaktere Bauweise (für Dual-GPU-Setups). So hat z.B. eine NVIDIA RTX 2000 Ada mit 16GB Speicher und ein Single-Slot-Design. So etwas sucht man bei Gaming-GPUs vergebens.
CPU/GPU/RAM-Matrix für Workstations: Was brauche ich wofür?
Workstation-Tiers nach Einsatzbereich:
| Tier | CPU | RAM | GPU | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|---|
| Entry | Intel Xeon, 6-8 Kerne oder Intel Core i7 | 32 GB ECC | NVIDIA Quadro P2200, RTX T1000 | Office + einfache VMs, CAD 2D |
| Midrange | 8-16 Kerne Xeon W-2100 Ryzen Pro | 64-128GB ECC | NVIDIA RTX 4000 / 5000 (Ada) | CAD 3D, Videoschnitt, Entwicklung |
| High-End | 16-32+ Kerne Xeon W-3200 Threadripper Pro | 128-256GB ECC | NVIDIA RTX 6000 / 8000, 5000 Ada | Simulation, Rendering, LLM-Training |
Modellempfehlungen für Refurbished Workstations
Entry-Level Workstations
Diese Systeme verzichten in der Regel auf ECC-RAM und arbeiten teils mit Intel Core CPUs
- Dell Precision 3420 (SFF oder Tower), 3620 Tower
- HP Z-Serie z.B. Z2 G4 SFF oder Tower sowie Nachfolgemodelle
- Lenovo ThinkStation P330, P340, P350 Tower oder SFF
Midrange Workstations
Hier trifft man auf Intel Xeon oder AMD-Threadripper CPUs, 8 RAM-Slots und Dual-GPU-Optionen.
- Dell Precision 5820
- HP Z-Serie: Z4 G4 oder Z6 G4 Tower PCs
- Lenovo ThinkStation P520
High-End Workstations
Multi-CPU-Systeme mit bis zu 16 RAM-Slots, Multi-GPU-Einsatz und der Option eine 19"-Rack-Montage.
- Dell Precision 7920 (auch als 2U Rack-Version verfügbar)
- HP Z8 G4
- Lenovo ThinkStation P720 oder P920
Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit von refurbished Workstations
Der große Vorteil von Workstations gegenüber kompakten Systemen liegt in der Aufrüstbarkeit. Sie können mit den Anforderungen zusammen hochskaliert werden. Insbesondere ab der Midrange aufwärts sind die Möglichkeiten sehr vielfältig. Brauchen Sie mehr RAM? Einfach weitere Module nachstecken. Eine zweite Grafikkarte für Machine Learning? Das ist kein Problem, solange noch PCIe-Slots frei sind. Mehr Speicherplatz gewünscht? Eine zusätzliche SSD oder HDD ist mit wenigen Handgriffen eingebaut.
Das macht eine gebrauchte Workstation zu einer langfristigen Investition. Statt alle paar Jahre komplett neu zu kaufen, rüsten Sie einfach die Komponenten auf, die Ihnen fehlen oder die an ihre Grenzen stoßen. Das spart Geld und ist gleichzeitig nachhaltiger. Macht doch Sinn.
Typische Upgrade-Möglichkeiten für gebrauchte Workstations im Langzeiteinsatz
- RAM erweitern: von 32 GB auf 64 GB oder 128 GB (oft 4-8 Slots verfügbar)
- Zweite SSD: Für mehr Speicherplatz oder im RAID-Verbund für Datensicherheit
- Leistungsstärkere GPU: Von P2200 auf RTX Pro 4000 Blackwell oder höher
- Zusätzliche Festplatten: Für Backup-Systeme oder Archivierung
- PCIe-Karten: 10GbE-Netzwerk, zusätzliche M.2-Slots, Capture-Cards
Typische Nutzungsdauer einer refurbished Workstation: 5-7 Jahre, bei Upgrades auch länger. Damit holen Sie aus Ihrem Investment das Maximum heraus.
Refurbished Dockingstations für Laptops - Ein Kabel für alles
Dockingstations gehören zu den unterschätzten Helden im Büroalltag. Kennen Sie diese tägliche Routine? Laptop aufklappen, USB-Stick einstecken, HDMI-Kabel verbinden, Netzteil anschließen, LAN-Kabel nicht vergessen, Tastatur und Maus anstöpseln - und zu Feierabend das ganze Theater wieder rückwärts. Wehe dazwischen liegt ein Meeting oder Außeneinsatz, dann ist der Tag gelaufen.
Eine Dockingstation löst dieses Kabelsalat-Problem elegant. Ein einziges Kabel verbindet Ihren Laptop mit allem anderen: Monitore, Tastatur, Maus, Drucker, Netzwerk, externe Festplatten - alles schon fertig angeschlossen. Laptop einstecken, fertig. Feierabend? Nur einen Stecker ziehen, mehr ist nicht nötig.
Displays, Power Delivery, Ports kurz erklärt
Eine Dockingstation bleibt auf dem Schreibtisch und mit der gesamten Peripherie verkabelt: Monitore, Tastatur, Maus, Drucker, Headset. Wenn Sie mit dem Laptop kommen, stecken Sie nur ein einziges Kabel ein (oder stellen den Laptop auf die Dock) und schon läuft alles.
Was Sie typischerweise anschließen können:
- Displays: 2-3 Monitore gleichzeitig (abhängig vom Modell und Laptop)
- USB-Geräte: Tastatur, Maus, externe Festplatten, USB-Sticks, Headset
- Netzwerk: Gigabit-Ethernet (in der Regel schneller und stabiler als WLAN)
- Audio: Lautsprecher, Headset (oder Funk-Dongle für Wireless-Headset)
- Power Delivery: Laptop lädt über dasselbe Kabel (65-100W je nach Dock und Netzteil auch mehr möglich)
Besonders praktisch: Sie können zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen wechseln. Zu Hause eine Dockingstation, im Büro eine andere - überall dieselbe komfortable Verbindungsmöglichkeit über ein Kabel / über einen Stecker.
Was sollte eine gute Dockingstation mitbringen?
- USB-C oder Thunderbolt-Verbindung für schnelle Datenübertragung ist heute Standard. Power Delivery lädt Ihren Laptop gleichzeitig über die gleiche Kabelverbindung, je nach Modell mit 65W bis 230W.
- Display-Ausgänge brauchen Sie natürlich - HDMI, DisplayPort oder idealerweise beides für ein oder zwei Monitore.
- USB-Ports, mehrere USB 3.1/3.2 Anschlüsse für Ihre ganzen Peripheriegeräte.
- Gigabit-LAN für eine stabile, schnelle Netzwerkverbindung.
- Audio-Anschlüsse zum Verbinden von Kopfhörern und Mikrofon.
Die gängigsten Dockingstations im Refurbished-Markt stammen von den großen Herstellern. Dell WD19 Serie, HP USB-C Dock G5 und Lenovo ThinkPad Thunderbolt 3 Dock sind die beliebtesten. Diese Docks sind robust gebaut, zuverlässig und kosten gebraucht nur einen Bruchteil vom Neupreis.
Universal vs. Proprietär: Was passt zu Ihrem Laptop?
Hier müssen Sie aufpassen. Es gibt zwei verschiedene Kategorien.
Universelle Dockingstations
Solche Docks funktionieren mit jedem Laptop, der USB-C Alt-Mode oder Thunderbolt unterstützt. Dell WD19 oder HP USB-C Dock G5 nutzen den USB-C-Standard. Egal ob Sie einen Dell, HP, Lenovo, Asus oder Apple-Laptop besitzen - solange er USB-C mit DisplayPort Alternate Mode unterstützt, funktioniert das Dock. Praktisch, wenn Sie unterschiedliche Geräte nutzen oder den Laptop irgendwann wechseln.
Proprietäre Docks
Wie z.B. die HP 2013er Slim Dockingstations oder Port-Replikatoren, die nur zu bestimmten Modellen passen. Dazu haben die Laptops einen speziellen Port seitlich oder auf der Unterseite. Diese kommen aber mittlerweile selten vor. Laptops, die ab ca. 2020 auf den Markt kamen, hatten nur noch in Ausnahmefällen proprietäre Ports und Anschlüsse.
Wie finden Sie heraus, was zu Ihrem Laptop passt? Schauen Sie nach einem USB-C-Symbol mit DisplayPort-Logo oder Thunderbolt-Symbol auf Ihrem Laptop. Bei älteren Modellen checken Sie die Herstellerseite oder fragen uns direkt. Im Zweifel ist ein Universal-Dock mit USB-C die sichere Wahl.
Dockingstation-Setup für Homeoffice und Büro
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie kommen morgens ins Büro, klappen den Laptop auf, stecken ein Kabel rein - und sofort stehen Ihnen zwei Monitore zur Verfügung, Ihre externe Tastatur reagiert, die Maus bewegt sich, der Drucker ist übers Netzwerk erreichbar und Sie haben eine stabile LAN-Verbindung. Gleichzeitig lädt Ihr Laptop auf. Genauso funktioniert ein modernes Single-Cable-Setup.
Was brauchen Sie dafür? Hier ein Beispiel-Setup mit einer Dell WD19 (130W) oder eine HP USB-C Dock.
Dual-Monitor-Setup - Worauf ist zu achten?
Zwei Bildschirme gleichzeitig zu nutzen, steigert die Produktivität erheblich. E-Mails auf dem einen Monitor, Ihr Dokument auf dem anderen. Oder Tabelle links, Präsentation rechts. Browser und Excel gleichzeitig im Blick.
Funktioniert das mit jeder Dockingstation? Auf die Details kommt es an: Welche maximale Auflösung und Anzahl an externen Monitoren unterstützt ihr Laptop und die Schnittstelle der Dockingstation. So kann z.B. eine HP USB-C Dock G5 bis zu drei 4k Monitore anbinden, ein daran angeschlossenes HP EliteBook 840 G7 dagegen nur eine 4k-Anzeige ansteuern.
Ein MacBook wiederum verfügt zwar über USB-C-Ports und unterstützt den Alt-Modus, jedoch kein Daisy Chain darüber. Dazu ist eine DisplayLink-Dockingstation nötig (z.B. HP Universal Dock G2).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Mini PC/Thin Client: ca. 150-200 kg CO₂
- Desktop/Workstation: ca. 250-350 kg CO₂
(Schätzung abhängig von Gerät, Nutzungsdauer und Produktionsprozess)
Ja das lohnt sich sehr. Viele Firmen setzen sogar strategisch auf gebrauchte Hardware.
Vorteile für Unternehmen:
- Budget schonen: Mehr Geräte für gleiches Budget oder deutliche Kostenersparnis
- Business-Qualität: Zuverlässige Markengeräte mit guter Ersatzteilverfügbarkeit
- Skalierbarkeit: Schnelle Ausstattung neuer Arbeitsplätze ohne lange Lieferzeiten
- Nachhaltigkeit: CSR-Ziele und Nachhaltigkeitsberichte positiv beeinflussen
- Garantie: 12 Monate Absicherung wie bei vielen Neukäufen
Besonders geeignet für:
- Mittelständische Unternehmen mit IT-Budget-Fokus
- Startups in Wachstumsphasen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Behörden mit Nachhaltigkeitsauflagen
Fazit: Refurbished Hardware kaufen lohnt sich
Ob refurbished Mini PC, gebrauchter Thin Client, generalüberholte Workstation oder Dockingstation - aufbereitete Business-Hardware bietet Top-Qualität zum fairen Preis. Sie sparen Geld, schonen die Umwelt und bekommen zuverlässige Geräte mit 12 Monaten Garantie.
Egal ob fürs Homeoffice, den Büroarbeitsplatz, CAD-Anwendungen oder VDI-Infrastruktur - refurbished Hardware ist die smarte Wahl. Sie bekommen professionelle Technik ohne Kompromisse bei der Qualität, nur eben nachhaltiger und deutlich günstiger.